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Klassische Behandlungen

 

Klassische Massage

Klassische Massage, nach dem schwedischen Heilpraktiker Ling auch Schwedische Massage genannt. Durch die typischen Griffe wie z.B. Streichungen, Knetungen, Reibungen, Zirkelungen, Pochen, Klopfen, Klatschen … wird eine Durchblutungs- bzw. Stoffwechselsteigerung erzielt, die die Haut, die Muskulatur, die Organe, Blut und Lymphe positiv beeinflussen soll. Wird eine Veränderung im Körper erreicht, so ändert sich auch Ego und Emotio. Die Verwendung von Massagemitteln wie beispielsweise Ölen ist üblich.

 

Bindegewebsmassage

Eine genau umschriebene Zugtechnik, die mit dem Mittelfinger im Bindegewebe durchgeführt wird. Eine bestimmte Anzahl von Behandlungen und die Behandlungsintervalle sind einzuhalten. Angewandt bei Verstimmungen des vegetativen Nervensystems, Erkrankungen der inneren Organe, Stoffwechselerkrankungen sowie Gefäßerkrankungen kann diese Methode eine Umstimmung erzielen.

 

Fußreflexzonentherapie

Im Fuß haben alle Bereiche des Körpers ihre zugeordneten Stellen, die Reflexzonen. Der Schmerz, der durch die gezielten Griffe an manchen Stellen entstehen kann, führt als eine Art »Wegweiser« durch die Behandlung. Diese Technik ordnet gestörte und harmonisiert geschwächte Lebensenergie.

 

Heiße Rolle/Heiße Auflagen

Die Füße in ein warmes Tuch gehüllt, ist eine schöne Einstimmung für die Ganzkörper- oder Fußreflexzonenmassage. Die »Heiße Rolle« wird einfach aus Tüchern gewickelt, die mit heißem Wasser befüllt werden. Damit können, lokal begrenzt, Muskeln gewärmt werden. Heiße Auflagen oder Wickel wirken zum Beispiel als Unterstützung bei Fastenkuren zur Entschlackung.

 

Sportmassagen

Die Griffe unterscheiden sich kaum von denen der klassischen Massage, ergänzend können einige Griffe zur spontanen Besserung im Wettkampf hinzugefügt werden. Ziel ist es, im Training und im Wettkampf eine Leistungssteigerung zu erzielen und vorbeugend gegen Verletzungen zu arbeiten. Dazu gehören außerdem Kampfpausenmassage und Entmüdungsmassagen. Unterstützend sind hier Massagemittel mit Arnika. Tänzer werden während Proben und Aufführungen ähnlich behandelt.

 

Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage dient hauptsächlich als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit sehr sanftem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage bewirken.

 

Bewegungsübungen

Es gibt Entspannungs- und Lockerungsübungen, Dehnungs- und Kräftigungsübungen, Gleichgewichtsübungen und noch viele mehr. Bei regelmäßiger und konsequenter Übung lassen sich harmonisierende und reinigende Wirkungen auf körperlicher und seelischer Ebene erzielen.

 

Sacro-Occipitale-Craniale Korrekturtechniken

Das Sacro-Occipitale-Craniale System umfasst unter anderem Kreuzbein, Hinterhaupt, Schädel und die verbindenden Strukturen. Die Biomechanik geht davon aus, dass sich alle physikalischen Kräfte im Becken vereinen. Tritt eine Disbalance auf, hat das eine Veränderung der Statik im gesamten System zur Folge. Mit Hilfe von Holzkeilen wird das Becken so gelagert, dass es eingeladen wird, sich selbst zu korrigieren. Der Therapeut hat die Möglichkeit, die Wirkung durch manuelle Griffe zu unterstützen.

 
 
 

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